Datum: 11.10.09
Ziel: El Río de Agua Fría
Los geht´s…!
Nachdem wir um 8 Uhr losfahren wollten, starteten wir tatsächlich schon um 8:30, was für mexikanische Verhältnisse super ist!
Frühstück bei „La Fonda El Paraíso“. Hier gibt es Zunge, Schweinehaut und andere Leckereien
Die Reisegruppe: Gastón, Claudia, Arturo, Petra, Ivan (v.l.n.r.) Startzeit: 9:50 a.m.
„Über den Wolken…“
Für alle, die spanisch sprechen, ein Lacher:
Der morgendliche Nebel
Auf halber Strecke haben wir zwei nette Männer, Pancho und sein Begleiter, kennengelernt, die uns den weiteren Weg erklärten.
Wir machten uns also auf zum Fluß „Río de Agua Fría“ und fanden ihn auch schon nach kurzer Zeit. Wir dachten ja zuerst, dieser
angeblich so klare, saubere Fluß, sei inzwischen mit Waschmittel oder sonstigem verseucht, das aus den Dörfern der Ureinwohner in den Bergen kommt. Dann aber lasen wir in unserer Exkursionsbibel,
dass das milchige Wasser „agua zarca“ heißt und deshalb so trüb ist, weil es Mineralien aus dem Boden enthält.
Auf der Suche des Ursprungs des Flusses durchkreuzten wir einen Urwald, der fast tropisch erschien.
Unsere Suche endete an diesem Wasserfall, hier ging´s für uns nicht mehr weiter nach oben
Verhungern mussten wir unterwegs auch nicht…
Und schließlich kamen wir zu unserem Hauptziel, dem „weißen Sandstrand“
Hier war dann Picknickzeit
Weiter ging´s auf einem etwas schwierigeren Pfad durch den Fluss, der nur barfuss zu bewältigen war. Zwei unserer Mitstreiter machten hier schlapp und hüteten lieber das Gepäck.
Arturo nahm überall ein Bad, wo es ging
Der große Wasserfall
Auf dem Rückweg war dann die Landschaft ohne Nebel zu sehen
Hieraus wird mal Tequila entstehen…
Im Fotoalbum gib´t noch mehr Fotos zu sehen…
Ich freue mich schon auf unseren nächsten Ausflug und hoffe, ihr auch!
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